Deutlich hörbar-
unser Einsatz für den Rettungsdienst.


Pressemitteilungen

  • 24. Dezember 2021
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    Lübeck: Der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e. V. (DBRD) nimmt die Einordnung des Expertenrats der Bundesregierung zur Omikronwelle sehr ernst und sieht die Leistungsfähigkeit des Rettungsdienstes gefährdet. Der Rettungsdienst als ein wichtiger Bestandteil der kritischen Infrastruktur (KRITIS) steht von Beginn der Pandemie an unter einer noch höheren Belastung als ohnehin. Die Verantwortlichen haben vielerorts vernachlässigt, den Rettungsdienst grundlegend zu novellieren und zukunftsfähig zu gestalten.

  • 02. Dezember 2020

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    Der DBRD hat nach umfangreichen Recherchen und juristischen Beratungen gestern einen Antrag auf Nichtigkeit beim Deutschen Patent- und Markenamt gegen die „Star of Life“-Bildmarken des Bundesverbandes eigenständiger Rettungsdienste und Katastrophenschutz e. V. (BKS) gestellt.

  • 23. Juni 2020

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    – Tätlicher Angriff auf Notfallsanitäter bleibt ungesühnt –
    Lübeck: In Berlin führte am 6. Mai 2019 das aggressive Verhalten eines unter laufender Bewährung stehenden mehrfach Vorbestraften zum Abbruch der Behandlung eines Patienten und zum Rückzug von Notärztin und Rettungsdienst zur Eigensicherung. Bei diesem Vorfall griff der Täter einen Kollegen unseres Mitglieds an und verletzte diesen.

  • 08. Juni 2020

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    Lübeck: Seit vielen Jahren setzt sich der Deutsche Berufsverband Rettungsdienst e. V. (DBRD) für mehr Rechtssicherheit ein, damit Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter ihre Tätigkeit nicht länger im rechtfertigenden Notstand ausüben müssen. Trotz vieler Gespräche ist die Politik, allen voran Bundesgesundheitsminister Jens Spahn, immer noch nicht bereit, Klarheit in diesem rechtsfreien Raum zu schaffen.

    Konkret geht es um sogenannte invasive Maßnahmen, also Maßnahmen, die Leben retten und Schmerzen lindern, aber in Deutschland durch das Heilpraktiker- und das Betäubungsmittelgesetz noch ausschließlich Ärzten vorbehalten sind, obwohl das Notfallsanitätergesetz explizit invasive Maßnahmen durch Notfallsanitäter einfordert.

    Daher ruft der DBRD seine mehr als 9.000 Verbandsmitglieder sowie weitere Rettungsdienstmitarbeiter, Ärzte und andere Unterstützer dazu auf, eine Protestpostkarte oder Protest-E-Mail an die CDU-Mitglieder des Gesundheitsausschusses zu schicken.

    „Wir brauchen keinen Applaus in Krisenzeiten, sondern endlich die notwendige und längst überfällige Unterstützung, um diesen tollen Beruf rechtssicher ausüben zu können, so wie jeder andere Berufstätige auch“, so Marco K. König, 1. Vorsitzender des DBRD. „Schade, dass wir um so etwas Selbstverständliches kämpfen müssen, während auf der anderen Seite immer wieder von Respekt den Rettungsdienstkräften gegenüber geredet wird“, so König weiter.

    Zwar wurden bisher alle Verfahren durch die Staatsanwaltschaften aufgrund des rechtfertigenden Notstands eingestellt, es ist jedoch nicht ausgeschlossen, dass es zukünftig zu Anklagen und in der Folge auch zu Verurteilungen kommen kann. Außerdem werden immer wieder auch Abmahnungen und Kündigungen vonseiten der Arbeitgeber ausgesprochen, obwohl im Sinne des Patienten eine leitliniengerechte Versorgung stattgefunden hat.

    Cartoon Rechtssicherheit

     

     

    Anmerkung: Um die Lesbarkeit der Informationen zu erleichtern, wird bei Personenbezeichnungen in der Regel die männliche Form verwendet. Es sind jedoch stets Personen aller Geschlechter gemeint.

    Der DBRD ist die berufsständische Vertretung des deutschen Rettungsfachpersonals. Wir treten ein für die Verbesserung der präklinischen Versorgung aller dem Rettungsdienst anvertrauten Patienten nach derzeit geltendem wissenschaftlichen Stand und den jeweils aktuellen Leitlinien der Fachgesellschaften, die Verbesserung und Vereinheitlichung der Aus- und Fortbildung des Rettungsfachpersonals, die Etablierung und Unterstützung von geeigneten zertifizierten Kurssystemen, die Verbesserung der Öffentlichkeitsarbeit und der Außendarstellung des Rettungsdienstes, die Unterstützung und Durchführung von Forschungsprojekten zu notfallmedizinischen und rettungsdienstlichen Fragestellungen sowie die Verbesserung der Schnittstellenproblematiken zwischen Kliniken, Feuerwehr, Polizei, Arztpraxen und Notdiensten.
    Lübeck, den 08. Juni 2020

     

     

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Anmerkung: Um die Lesbarkeit der Informationen zu erleichtern, wird bei Personenbezeichnungen in der Regeldie männliche Form verwendet. Es sind jedoch jeweils Personen aller Geschlechter gemeint.

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